WDM-BundesVerband,  Satzung:

Der selbständigen WDM-RegionalLeitungen in Deutschland, Österreeich und der Schweiz schließen sich zum WDM-BundesVerband zusammen. Dieser wird als als nicht rechtsfähiger Verein gegründet.
Der WDM-BundesVerband hat seinen ersten Sitz an der Geschäftsanschrift der WDM GmbH.
Mit Erreichen der Mindestzahl von 10 Interessenten / Interessentinnen als 1. Vorstandsmitglieder
kann die Eintragung des WDM-BundesVerbandes beantragt werden.  

I.)   Ziele des WDM-BundesVerbandes sind: 

a.) Sicherstellung und Kontrolle der Exzellenz in der Beratung und Betreuung von Mittelstands-Unternehmen in allen denkbare Bereichen durch zugelassene WDM-Unternehmens-BeraterInnen, sowie DozentInnen der FührungsAkademie Mittelstand des WDM (FAM), sowie Beschaffung geschäftlicher Verbindungen und Aufträgen einschließlich Vertragsentwicklung und der Kontrolle deren Umsetzung als Dienstleister im Mittelstand (WDM).
b
.) Forschung zur aktuellen Problemen des Mittelstandes, und insbesondere auch zu Problemen und Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Sozialsysteme, die im Zusammenhang mit der Entwicklung zu KMU 4.0 vorausschauend in Betracht gezogen werden müssen. Dazu sollen auch Vorgaben zur Politikberatung durch Vorstandsmitglieder erstellt werden. Die Gemeinnützigkeit soll angestrebt werden.

c.) Publikationen von Forschungsergebnissen, Umfragen, Meinungsbildern, Dokumentationen und Berichten zu Unternehmensstrategien in Medien des Verbandes ( print und virtuell ), sowie die Etablierung der Führungs-Akademie Mittelstand als anerkannter Hochschule zur Aus- und Weiterbildung von Unternehmern und Führungskräften durch E-Learning, und Konferenzen mit Prüfungsabschluss.

II.)  Kooperation im WDM-System:
a.) Alle Mitglieder sind zur strengen Kooperation verpflichtet. Dies betrifft die gesamte interne Kommunikation, sowie die Einhaltung von Vereinbarungen und Absprachen. Der WDM-BundesVerband stellt dazu eine Cloud zur Verfügung, über die auch die internen Kontrollen hinsichtlich Einhaltung der wirtschaftlichen Vereinbarungen [direkte wirtschaftliche Verflechtungen], und hinsichtlich dem Qualitätsmanagement der angebotenen bzw. geleisteten Beratungs- und Trainingstätigkeit möglich sind. 
b.) Alle Mitglieder im WDM, samt Dozenten und Dozentinnen der FührungsAkademie Mittelstand [FAM] sind ausgewählte Experten, die - im Interesse der Qualitätssicherung der Beratung im gesamten WDM-System für alle Mitglieder - bezüglich ihrer Leistungen einer permanenten Kontrolle durch die Auftraggeber (Unternehmen) unterliegen.
c.) Als Mitglieder im WDM-BundesVerband bilden die beauftragten, selbständigen Regional-Leiter und Regional-Leiterinnen das regionale Zentrum im jeweiligen Amtsgerichtsbezirk [AG] ihres Geschäftssitzes, sie sind der wirtschaftliche Kern des WDM-BundesVerbandes.
 

III.) Funktionen und Mitglieder im WDM-BundesVerband:
a.)  RegionalLeiterInnen, welche die Organisation, Kontrolle und Weiterentwicklung des Verbandes steuern. Sie sind zuständig zur Beantragung von Fördergeldern und Finanzierungen für Projekte und Ziele des Verbandes und der Aufsicht über deren Umsetzung.

Der Vorstand besteht aus mindestens 10 Mitgliedern, sie werden für den Zeitraum von 4 Jahren gewählt.
Ein Vorstandsmitglied wird von allen stimmberechtigten Mitgliedern zum Vorstands-Vorsitz, ein weiteres Mitglied zum Vorstands-Sprecher gewählt. Wahl erfolgt jeweils mit der Mehrheit der, auch per E-Mail abgegebenen Stimmen. Wiederwahl ist zulässig.
b.)   ProjektleiterInnen, welche eigene, oder die einzelnen Projekte des Verbandes organisieren, kontrollieren und steuern, und berechtigt sind zur Beantragung von Fördergeldern für die Ziele des jeweiligen Projektes.
Die Projektleitungen unterstehen bei regionalen Projekten der Aufsicht der zuständigen RegionalLeitung [AG-Bezirk], ansonsten einem VorstandsMitglied im BundesVerband.

So lange eine RegionalLeitung im Nahbereich eines regionalen Projektes nicht existiert, wird die Aufsicht durch eines der Vorstandsmitglieder ausgeübt. Diese kann eine benachbarte RegionalLeitung mit der vorläufigen Unteraufsicht beauftragen.
c - 1.)  Die WDM GmbH als Projekt-Initiatorin ist selbst ist Mitglied im WDM-Bundesverband, und dessen geschäfts-führende Vertretung. Ihr Stimmanteil an allen Beschlüssen beträgt – unabhängig von der jeweiligen Zahl der Vorstandsmitglieder immer 51%. Aufgabe der WDM GmbH ist die Organisation der Forschungs- und Publikationstätigkeit, sowie die Finanzierung der FührungsAkademie des Verbandes aus Erträgen der Beratungstätigkeit von WDM- und FAM-Mitgliedern.
c - 2.) Die WDM GmbH ist allein zuständig für die rechtliche Außenvertretung des Vereins WDM-Bundes-Verband.
c - 3.) Die WDM GmbH ist für den WDM-BundesVerband allein zuständig für den Abschluss von Außenverträgen. Partner mit Außenverträge betreffen z. Bsp: Versicherungen, Banken, Controlling- und Immbilienagenturen u.s.w.. Ihre Aufnahme erfolgt mit Zustimmung von 75% der stimmberechtigten Mitglieder.
c - 4.) Einzelne Mitglieder, Regional- und Landesverbände sind nicht berechtigt zum Abschluss von Außenverträgen, haben aber Vorschlagsrecht an den Vorstand.
                                                                                                         

c - 5.) Weitere ausschließliche Zuständigkeiten der WDM GmbH sind die organisatorische und technische Umsetzung der Verbandsziele, wie Auf- und Ausbau, sowie Pflege der Internetstruktur des Verbandes / Datenbankpflege, der Aufbau seiner FührungsAkademie und des WDM-WissenschaftsVerlages, sowie der Werbung und die Finanzierung der Verbandsaktivitäten.
c - 6.) Alle Projekte und Finanzierungen werden während des Aufbaues des Verbandes nur auf Vorstandsbeschluss, und deshalb nur nach und nach umgesetzt.  Jedes Mitglied kann dem Vorstand Projektvorschläge einreichen, die in schriftlicher Abstimmung angenommen, oder abgelehnt werden können. Der Vorstand kann diese auch aktiv mit Vorschlägen zur Verbesserung mitgestalten. Voraussetzung zur Genehmigung jedes Projektes ist immer die Sicherstellung der Finanzierung, die durch die beteiligten Vorstände zusammen mit der jeweiligen (zukünftigen) Projektleitung beschlossen werden kann.
c - 7.) Jedes Verbandsmitglied hat Antrags- und Vorschlagsrecht. Beschlüsse zu Vorschlägen und Anträgen werden in der Jahresversammlung gefasst. Die Zusammenführung ähnlicher Beschlussziele erfolgt über das Geschäftsjahr durch Mailaustausch unter den stimmberechtigten Mitgliedern.

c - 8.) Ab Eintragung des WDM-BundesVerbandes unterliegen alle Erträge aus jeder Art von Geschäftstätigkeit der WDM GmbH genau so der strikten Kooperationsvereinbarung, wie alle anderen Mitglieder [wirtschaftliche Verflechtung]. Zur Erfüllung ihrer Verwaltungsaufgaben stehen ihr die Brutto - Kooperationserträge im WDM-BundesVerband zu. Dies wird im monatlichen Upload des Zentralkontos bzw. der Projektkonten dokumentiert.

c - 9.) Der WDM GmbH ist untersagt, Verträge, oder Verbindlichkeiten im Außenverhältnis einzugehen, die
1.) durch den Verbandsvorstand nicht genehmigt (75%), oder 2.) durch Kontobestand und Konto-Eingang möglicherweise nicht gedeckt werden können.
  
c - 10.) In Wahrnehmung der Verbandsziele, und in Beauftragung durch den Vorstand werden, bzw. können im WDM - System unterschiedliche Kosten anfallen:
Internetauftritt, Datenbankentwicklung und -betreuung, Steuerberatungs-, Anwalts- und Notariatsgebühren, Controlling, Gerichtskosten, Anstellungen, Mitgliedschaftsgebühren in anderen Verbänden, Vertragsentwicklung, Bürokosten, Gebühren zur Nutzung der Cloud, Werbung u.s.w.
Die WDM-GmbH ist verpflichtet, diese Kosten aus dem Verwaltungskonto zu bedienen.
c - 11.) Rücklagenbildung entsprechend Vorstandsbeschlüssen.

IV.) Jahresversammlung, Steuererklärungen, Aufnahme und Ausschluss:
a.)  Der Abrechnungszeitraum für alle Verbandsaktivitäten ist das Kalenderjahr.
Die Einladung zur Jahresversammlung per e-Rundschreiben ( Mailanhang ) hat in einer Frist von einem Monat zu  erfolgen.

b.) Nach Übergabe der Steuererklärung(en) hält der Verband die jeweilige Jahresversammlung ab.  Der Bundes-Verband soll der Geschäftsleitung der WDM GmbH auch Vorschläge zum Abschluss von Außenverträgen machen.
c.) Alle Steuererklärungen, insbesondere zu jedem Einzelprojekt, sind ausschließlich von den selbständigen Verbandsmitgliedern zu erstellen.
d.) Beschlüsse zu Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern werden von der Jahresversammlung nur dann gefasst, wenn die  betreffenden Mitglieder keiner RegionalLeitung zugeordnet sind, und deswegen noch über die WDM GmbH geführt werden.
e.) Beschlüsse der Vorsitzenden im Bundesverband benötigen in der jeweiligen Jahrestagung 75% der abgegebenen Stimmen. 
f.) VorstandsVorsitz, VorstandsSprecherIn:  Stimmberechtigte Mitglieder wählen aus den Mitgliedern des Vorstandes für den Zeitraum ihrer Mitgliedschaft im Vorstand eine(n) VorstandsVorsitzende(n) und eine Vorstands-SprecherIn.
  

V.) Mitgliedschaft im WDM-BundesVerband:
a.) Die PartnerIinnen der WDM GmbH, und DozentInnen der WDM-FührungsAkademie sind als Mitgründer des WDM-Bundesverbandes als nicht rechtsfähigem Verein von der Vorlage von Zeugnissen oder Sachkundenachweisen, und von der Aufnahmegebühr befreit. Zur Dokumentation der wirtschaftlichen Verflechtung aller Mitglieder ist mit Eintragung des Verbandes der jeweilige Jahresbeitrag fällig.
b
.) Neumitglieder im Verband (WDM-PartnerIin, bzw. FAM-DozentIn) haben Zeugnisse oder Sachkundenachweise bzw. behördliche Erlaubnisse vorzulegen, die von jeweils 2 Mitgliedern begutachtet werden (Zusendung an die WDM GmbH). 
c.) Nach Zustimmung zur Aufnahme ist der jeweilige, von der Verbandsleitung festgelegte Aufnahmebetrag, und der erste Jahresbeitrag zum Verein "WDM-BundesVerband" fällig.
d.) Der Jahresbeitrag ist in  jedem Fall im ersten Kalendermonat eines neuen Jahres zu entrichten. Erfolgt keine Überweisung, ist dies die eigenständige Kündigung des Mitgliedes. Es erfolgt seitens des Verbandes keine Mahnung, sondern sofortige Löschung.

e.) Besteht am Geschäftssitz des Neumitgliedes bereits eine WDM-RegionalLeitung, fällt die Jahresgebühr ihr zu. Nach Gründung einer RegionalLeitung im betreffenden Amtsgerichtsbezirk geht die Verwaltung des Neumitgliedes und der jeweilige Jahresbeitrag an diese örtliche RegionalLeitung über.
c.) Von MitgründerInnen erhebt der Verband keine Aufnahmegebühren.


VI.) Der WDM-Bundesverband unterscheidet zwischen
                   stimmberechtigten und nicht stimmberechtigten Mitgliedern.

a.) Stimmberechtigte Mitglieder des im Vorstand des Verbandes gem. II a.) sind ausschließlich selbständige RegionalLeiterIinnen, sowie die Leitung der FührungsAkademie des WDM nach Ausgründung. Die Geschäftsführung der WDM GmbH ist ständiges, stimmberechtigtes Mitglied im Vorstand des BundesVerbandes, hält immer 51% der jeweiligen (variierenden) Stimmen, unterliegt keiner Wahl, und kann nicht ausgeschlossen werden.     

b.) Nicht stimmberechtigte Mitglieder im Vorstand des Verbandes sind ProjektLeiterInnen und selbständige Partner*innen der WDM GmbH, sowie selbständige Dozent*innen der FührungsAkademie des WDM. Sie haben jedoch Vorschlagsrecht in Mitgliederversammlungen des Bundesverbandes.

c.) Ausschluss von Mitgliedern erfolgt nur auf Antrag eines Mitgliedes, wenn dieses vermutet, oder nachweist, dass das beschuldigte Mitglied gegen seine absolute Kooperationspflicht im WDM-Verband verstoßen hat, oder, wenn sich aus Rückläufern seitens der beratenen Unternehmen an die zuständige RegionalLeitung (bzw. an die WDM GmbH) eine erkennbar schwache Beratungsleistung ergibt [Formblatt].

d.) Austritt eines Mitgliedes kann jederzeit durch schriftliche Mitteilung erfolgen, es wird dann aus den verbandsinternen Mitteilungen genommen. Bei Verdacht auf Umgehung oder Mitnahmeeffekte erfolgen Ermittlungen durch Mitglieder des WDM-Systems, bei Verstößen gegen das Kooperationsgebot erfolgt die Strafverfolgung in doppelter Höhe des Schadens (Geschädigte und WDM-System) ausschließlich durch WDM-Kanzleien. 

e.) Mitgliederlisten werden tagesaktuell auf einer internen Seite des Verbandes geführt.

f.) Vertretungsbefugnis der Vorstandsmitglieder für den Verband besteht nur in eigener Haftung.

VII.) RegionalVerbände / RegionalLeitungen:
        
Der WDM-BundesVerband ist strikt nach Amtsgerichtsbezirken gegliedert.

a.) Nur die, einem Amtsgerichtsbezirk zugeordneten RegionalLeitungen sind stimm- und wahlberechtigte Mitglieder im Verband, und nur sie sind zur Wahl von Vorstandsmitgliedern, und selbst zur direkten Wahl als Vorstandsmitglied zugelassen.
b.) RegionalLeitungen bauen im jeweiligen Amtsgerichtsbezirk eine eigene Beraterstruktur auf. Dazu können sie bereits bestehende, oder auch in der näheren Umgebung bestehende Partnerschaften (Partner*innen WDM und Dozent*innen FAM einbeziehen), um möglichst viele Beratungsgebiete selbst abzudecken.
c.) Erfordert die Optimierung von Beratung und Betreuung von regionalen Unternehmen die Mitarbeit von, im WDM-System registrierten Berater*innen, Dozent*innen und Fachspezialisten, müssen diese fallweise hinzugezogen werden [Datenbank].
d.) Im WDM-Verband zugelassene Berater*innen, Dozent*innen und Fachspezialisten, die nicht  einem RegionalVerband eingegliedert sind, können zur Optimierung der Betreuung und Beratung von Unternehmen und Führungskräften fallweise hinzugezogen werden.

e.) RegionalVerbände können sich zu jeweils einem Landesverband zusammenschließen, da sich einige gesetzliche Grundlagen von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Dies gilt auch für Länder in der Schweiz und in Österreich.

f.) WDM-PartnerInnen und FAM-DozentInnen, RegionalVerbände oder Landesverbände sind nicht zum Abschluss von Außenverträgen berechtigt, die das Ziel haben, für alle, im WDM-System beratenen Unternehmen die jeweils optimierte Konstellation anbieten zu können ( Versicherungen, Finanzierungen, Vermittlungen, Beteiligungen …).

Diese Aufgabe obliegt alleine der WDM GmbH in Abstimmung mit dem jeweiligen Vorstand, die RegionalLeitungen haben als Mitglied im Bundesvorstand jedoch Vorschlagsrecht.
g.) Regional- und Landesverbände können Veranstaltungen und Kongresse nach eigenem Ermessen, und auf eigene Kosten einberufen und gestalten. Dies betrifft auch die Auswahl von Tagesthemen, Vortragenden, Werbeagenturen u.s.w..
h.)
RegionalLeitungen und Projektleitungen werben immer selbständig, in eigenem Namen und auf eigene Rechnung unter Verwendung des geschützten Zeichens "... WDM".
l.) RegionalLeitungen sind zum Aufbau eines RegionalVerbandes, und später auch zum Aufbau eines LandesVerbandes berechtigt.


VIII.)  FührungsAkademie Mittelstand.
Die FührungsAkademie Mittelstand der WDM GmbH, vormals [&Co, KG – HRA 39497 B], wird nach Vorstandsbeschluss als nicht rechtsfähiger, selbständiger Verein ausgegliedert, spätere Änderung der Rechtsform gem. Vorstandsbeschluss möglich. Die Gemeinnützigkeit soll angestrebt werden. Dozentinnen und Dozenten bleiben durch ihre Mitgliedschaft im Verein "WDM-BundesVerband" direkt eingebunden.
Bei Vorliegen der Voraussetzungen soll (Vorstandsbeschluss) beantragt werden, dass die FAM als öffentliche Fachhochschule anerkannt wird.
Außer der Weiterbildung von Unternehmern und Führungskräften des Mittelstandes soll die FAM auch mehrsprachige Berufsbildung für verschiedene Bereiche anbieten können. Die Ausbildungskurse sollen durch e-learning und abschließender schriftlicher und mündlicher Prüfung umgesetzt werden.
Die FAM soll Dozentinnen und Dozenten später in Festanstellung übernehmen können.
Die Direktion besteht anfangs aus 6 Resortleitungen, eine davon als PräsidentIn [Dauer der Bestellung 3 Jahre], Wahl mit 75% aller FAM-Mitglieder.

IX.) Organisation des WDM-BundesVerbandes.
a.) Die gesamte interne Korrespondenz, Organisation und Verwaltung erfolgt ausschließlich virtuell, und auf Arbeitsbereiche und Projekte bezogen. Die externe Kommunikation zu Forschungsergebnissen, Meinungen, Berichten u.s.w. werden im WDM-Journal veröffentlicht, bei Vorliegen der finanziellen Voraussetzungen auch in gedruckter Form, möglicherweise im WissenschaftsVerlag der FAM. Dort können WDM-Experten und DozentInne der FAM eigene wissenschaftliche Arbeiten, wie: Untersuchungen, Befragungen, Modelle u.s.w., auch von Fachhochschulen verlegen lassen.
c.) Zwischen allen aktuellen und zukünftigen Mitgliedern und dem BundesVerband kommt durch Beitritt jeweils ein Einzelvertrag [Geschäftsbesorgung] mit wirtschaftlicher Verflechtung zu Stande, der nur durch Austritt oder Ausschluss beendet werden kann. In diesem Vertrag verpflichten sich beide Seiten jeweils zur absoluten, internen und vertraulichen Kooperation.
Alle Verträge zwischen WDM-Verbandsmitgliedern und Externen bzw. Unternehmen werden in Vorbereitung, Durchführung und Abschluss [Fertigung / Lieferung / Zahlung…], und - bei DozentInnen der FührungsAkademie ( Vorträge / Schulungen … ) ausschließlich von WDM-Fachkanzleien betreut. Diese Vorschrift darf nicht umgangen werden. Widrigenfalls erfolgt sofortiger Ausschluss aus dem Verband.

d.) Der BundesVerband eröffnet eine Cloud, in der von den Mitgliedern sämtliche Kontakte zu Unternehmen, Verbindungen und Geschäftsvorfällen tagesaktuell, sowie die monatlichen Kontoauszüge zur Geschäftstätigkeit und für Einzelprojekte hinterlegt werden. Diese Datenbank sichert die Zuordnung von Geschäftsvorfällen, und ermöglicht die Nachverfolgung eventueller Umgehungsversuche des Kooperationsgebotes. Nichtbefolgung oder Falschangaben führen zum sofortigen Ausschluss.

e.) Nur RegionalLeitungen führen das komplette …WDM-Design im Briefkopf, nicht stimmberechtigte Mitglieder sind  berechtigt und verpflichtet, auf ihre Mitgliedschaft im Verband zu verweisen. Für beide Formen stehen Vorlagen bereit.    
f.) Mitglieder des BundesVorstandes können verbindliche Beschlüsse auch im Umlaufverfahren über die Cloud des WDM fassen, falls über sie nicht wegen ihrer Gesamtbedeutung in der Jahresversammlung abzustimmen ist. 

X.) Ertragsanteil aus Kooperations-Vorgängen:

a.) Alle WDM-Mitglieder sind berechtigt, Unternehmen, oder deren Inhaber oder Führungskräfte für den jeweiligen, regionalen UnternehmerClub (XII.) zu gewinnen. WDM-Mitglieder, die ein neues Clubmitglied gewonnen haben [Flyer], stellen dieses in die WDM-Cloud mit Angabe des geforderten Ertragsanteils aus weiteren Dienstleistungen von WDM / FAM-Partner*innen [Bruttobeträge aus Umsatz, Rechnung, Vortrags- oder Veranstaltungskosten, Gebühren u.s.w.] die für dieses Clubmitglied (Unternehmen) erbracht werden.

                               Die Quote des Ertragsanteils beträgt 10%, der Höchstsatz 25%.
 b.) Jedes WDM-VereinsMitglied erhält eine eindeutige Kennung (PLZ/Name Name/Kennzahl ) für die eindeutige Zuordnung im Verband.
c.) Verstöße von Mitgliedern gegen das absolute Kooperationsgebot unter WDM-Mitgliedern bzw. FAM-DozentInnen führen zum sofortigen Ausschluss mit Strafanzeige in doppelter Höhe des entstandenen Schadens ( 2. WDM-Mitglied + WDM-System ). Die Rechtsverfolgung erfolgt ausschließlich durch WDM-Kanzlei (s.o.).

d.) Nicht stimmberechtigte WDM-Mitglieder sind der jeweiligen RegionalLeitung zugeordnet.
Sie weisen aus jedem eingegangenen Ertragsanteil einen Standard-Satz von 10% an ihre RegionalLeitung an. Ist ein nicht stimmberechtigtes Mitglied keiner RegionalLeitung zugeordnet, weist es den Standard-Satz dem WDM-BundesVerband direkt zu ( Zentralkonto).

e.) Mit Begründung einer RegionalLeitung im Amtsgerichtsbezirk werden die dort ansässigen Mitglieder dieser direkt zugeordnet. Aus allen eingegangenen Standard-Sätzen leitet jede RegionalLeitung monatlich 10% an den Bundes-Verband weiter. 

f.) Die Sätze der Ertragsanteile können durch Mehrheitsbeschluss geändert werden, so dass die WDM GmbH die ihr jeweils vorgeschriebenen Aufgaben erfüllen kann. Über den %-Satz der  Ertragsanteile entscheiden die Vorsitzenden des WDM-Bundesverbandes bei der jeweiligen Jahresversammlung (75%). 
g.) Anpassungen – auch unter dem Rechnungsjahr - können nur vorgenommen werden, wenn sich herausstellt, dass mit einem vereinbarten Satz die Entwicklung des WDM-Systems gehemmt würde. Dies erfolgt nur auf Beschluss der Verbandsvorsitzenden ( virtuelle Sitzung, 75% Zustimmung / Rundschreiben). 
h.) Das Rechnungsjahr des WDM-Systems ist das Kalenderjahr. Controlling und Steuerberatung dürfen in jedem RegionalVerband nur von WDM-Mitgliedern vorgenommen werden. Der Wechsel erfolgt jeweils im Abstand von 3 Jahren.

XI.) Auflösung des WDM-Bundesverbandes:
D
ie Auflösung des WDM-BundesVerbandes erfordert bei virtueller Abstimmung die Zustimmung von 85% aller Mitglieder. Restvermögen wird an alle Mitglieder zu gleichen Teilen ausgezahlt. Die Liquidation erfolgt durch die stimmberechtigten Vorstandsmitglieder. Bei  erteilter Gemeinnützigkeit geht eventuelles Restvermögen an einen anderen, gemeinnützigen Verein [Finanzamtsauskunft].

XII.) WDM-UnternehmerClub:
Unternehmen können nicht
              Mitglied eines WDM Regional-, Landes- oder des BundesVerbandes  werden!  
Jede RegionalLeitung gründet jeweils einen regionalen WDM-UnternehmerClub, mit dem sie aktuelle Probleme in Unternehmen (Flexibilisierung/Anpassung/Ausrichtung auf KMU 4.0 ) pro aktiv kommunizieren. Ergebnisse, Anregungen und Konzepte,  insbesondere solche, die ein politisches Engagement empfehlen, können im WDM-Journal publiziert werden (virtuell). Mitgliedern eines WDM-UnternehmerClubs steht die gesamte Vermittlungs- / Beratungsleistung des WDM-Verbandes zur Verfügung.  Mitglieder von WDM-UnternehmerClubs werden auf internen Seiten des Verbandes geführt. Meldungen zum UnternehmerClub  können von jedem VerbandsMitglied erfolgen, auch, wenn das betreffende Unternehmen seinen Sitz in einem beliebig anderen Amtsgerichtsbezirk hat. Damit sichert sich das Mitglied eine permanente Beteiligung an allen Umsätzen des betreffenden Unternehmens im WDM-System. Werbung für den regionalen UnternehmerClub mit Flyer-Vorlage möglich.

Die beratenen Unternehmen bzw. deren Führungskräfte hinterlegen ihre Beurteilung der jeweilig geleisteten Beratung von WDM-Experten bzw. des Trainings von FAM-Dozent-Innen bei ihrer zuständigen RegionalLeitung (Vorlage Website].
Falls sich behördlicherseits Bedenken zur Eintragungsfähigkeit einzelner Regelungen der Satzung ergeben sollten, ist die WDM GmbH alleine berechtigt, die Satzung so zu modifizieren, dass sie eingetragen werden kann. Mitteilung an alle PartnerInnen erfolgt selbstverständlich.